Philosophie unseres Hauses

Das Hotel Lechnerhof wird von der Eigentümerfamilie selbst geführt. Das ist uns Verpflichtung.

Wir möchten Ihnen eine bessere und persönlichere Alternative bieten.

Unser Engagement und die hohe Motivation unseres Teams spüren Sie in der Qualität, Freundlichkeit und persönlichem Einsatz für Sie. Wir möchten, dass Sie gerne wiederkommen!

Das sagen unsere Gäste über uns: Gästebuch

Geschichte und Familienwappen Lechnerhof

1774 heirate Andreas Lechner aus Oberföhring in das Anwesen ein. Seit dieser Zeit ist das Anwesen im Besitz der Familie Lechner (in der 7. Generation !), wenn auch Gastwirtschaft und Ökonomie seit einigen Jahrzehnten getrennt sind. Seit der 2. Generation trägt der älteste Sohn und Hoferbe traditionell den Vornamen Anton. Deshalb wurde der Hof "Done (Toni)-Wirtshof" genannt.

Das Wappen zeigt im linken oberen Feld die Isar, an deren altem Steilufer das Anwesen liegt. Rechts unterhalb verweist eine Pflugschar auf den 700 Jahre alten Bauernhof und das alte Bauerngeschlecht an dieser Stelle.

Die Lilie ist das Wahrzeichen des Hl. Antonius von Padua, des Namenspatrons der Familie.

Oben auf dem Wappen thront der gekrönte "Freisinger Mohr" für die fast 600 Jahre währende Herrschaft des Hochstifts Freising über Unterföhring.

Geschichte Unterföhring

AD FERINGAS (bei den Leuten des Feros) 1. urkundliche Erwähnung des Adelsgeschlechtes der Feringas am 7. Juli 750. Daraus leitet sich der Ortsname "Föhring" ab.

1158 brannte der bayer. Welfenherzog Heinrich der Löwe die dem Freisinger Fürstbischof gehörende Isarbrücke der Salzstaße nach Augsburg in einem Gewaltstreich ab und verlegte sie kurzerhand von Föhring weiter südlich auf herzoglich-bayerisches Gebiet. Dies war die Geburtsstunde von München als Markt-, Zoll- und Münzsiedlung, das bis dahin eine kleine Mönchssiedlung ("Zu den Munichen") des Klosters Tegernsee war.

Im 30-jährigen Krieg 1618 -1648 verwüsteten die Schweden auf ihrem Zug nach München Unterföhring, das damals ein reiches Bauerndorf mit stattlichen Höfen war. Durch die Pest wurde beinahe die gesamte Bevölkerung ausgerottet.

Von 1319 bis zur Säkularisation 1803 gehörte Föhring nicht zum Herzogtum Bayern, sondern zum Fürstbistum Freising.

Bis nach dem 2. Weltkrieg blieb Unterföhring ein Bauern- und Ziegeleidorf. In jüngster Vergangenheit hat es sich zu einem bedeutendem Gewerbestandort (Medienzentrum , Versicherungen) entwickelt. Glücklicherweise hat sich Unterföhring einer Eingemeindung Münchens widersetzen und seinen Charakter und dörflichen Charme erhalten können.

Das historische Anwesen wird urkundlich 1305 mit dem Hofnamen "Wirtshof" aufgeführt.

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